Hintergrund
Im Jahre 2003 wurden in einer Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie mehrere Milliarden Euro Wertschöpfungspotenzial aus der wirtschaftlichen Nutzung von Geoinformationen prognostiziert. Die Bundesregierung richtete darauf hin die Kommission für Geoinformationswirtschaft ein. Spitzenverbände der Deutschen Industrie sind ihre Mitglieder. Das Branchenspektrum geht von der Werbung bis zu den Baustoffen.
Aktivitäten
Memorandum "Digitaler 'Rohstoff' Geoinformation - ein Beitrag zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland" (2005)
Erhebung von Daten zu "Erfahrungen mit Geoinformationen" (2005)
Umsetzungskonzept und Umsetzungsstruktur (2005)
Projektskizzen und Projektkriterien
Sammlung existierender branchenspezifischer Lösungen (2005)
Start der branchenspezifischen GIW-Leitprojekte (2005)
Musterlizenzvereinbarung für "Geobasis- und Geofachdaten" (2007)
Studie "Datenschutz und Geoinformationen" (2007)
Studie "Datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen für die Bereitstellung von Geodaten für die Wirtschaft (Ampelstudie; 2008)
Freischaltung der WebGIS-Anwendung GISInfoService im GIW-Leitprojekt "GeoRohstoff" für die Bundesländer BW (2006), BY und NRW (2007), BB, HE, MV, NI, RP, SH, SN, ST, TH (2008)
Bewusstseinsbildung in der Leitungsebene bei Politik und Wirtschaft durch Veranstaltungen (Intergeo 2005, 2006, 2007, 2008; CEBIT 2005, 2006, 2007, 2008; GeoBusiness Kongress 2006)
Memorandum of Understading zwischen dem BEV, Österreich und der GIW-Kommission, Bundesrepublik Deutschland (2008)