Open Data - Potenziale für die Wirtschaft

Über den Nutzen offener (Geo-)Daten.

Diskussion im Workshop, Quelle: Rawpixel - Fotolia.com
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Open Data, also offenen, frei verfügbaren Daten wird oft ein hohes wirtschaftliches Potential beigemessen. Sie können die Basis für innovative Produkte und Dienstleistungen sein, die auf der Verwendung, dem Aggregieren oder Kombinieren von nutzbaren Daten beruhen – zum Beispiel für Apps, Navigationssysteme in Fahrzeugen, Wettervorhersagen oder Finanz- und Versicherungsdienstleistungen.

Die für die Wirtschaft besonders interessanten Daten, unter anderem auch staatliche Geodaten, werden aber nicht überall nach dem Open Data-Prinzip zur Verfügung gestellt. Gründe dafür sind oftmals u.a. geringe Vertrautheit, datenschutzrechtliche Bedenken oder auch organisatorische Hürden.

Was bedeutet Open Data daher für die Wirtschaft in der Praxis? Welche Chancen verbergen sich dahinter? Wie kann die Wirtschaft einen Mehrwert aus Open Data schöpfen? Und kann eine Förderung von Open Data auch Wirtschaftspolitik sein? Diese und weitere Fragen haben wir am Dienstag, den 19. April 2016 auf unserem Kongress diskutiert. Die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundeswirtschaftsministeriums Brigitte Zypries eröffnete den Kongress mit einer Keynote zum Thema "Open Data - die wirtschaftlichen Potenziale offener (Geo-) Daten.

Der Kongress wurde gemeinsam vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und der Kommission für Geoinformationswirtschaft organisiert.

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